Geheimratsecken, schüttere Stellen oder dünner werdendes Haar am Oberkopf: Fast jeder zweite Mann in Deutschland hat mit erblich bedingtem Haarausfall zu kämpfen. Auch Frauen leiden unter dem Verlust ihres Selbstbewusstseins, wenn die Frisur nicht mehr stimmt. Lange Zeit mussten sich Leidtragende mit ihrem Problem abfinden. Durch die enorme Weiterentwicklung der mikrochirurgischen Haartransplantation ist es nun möglich, mit der Verpflanzung von eigenem Haar dauerhafte Fülle zu erreichen.

In örtlicher Betäubung werden die einzelnen Haarwurzeln mit einer Mikrostanze unter mikrochirurgischen Voraussetzungen entnommen. Mit Hilfe von Spezial-Skalpellen werden dann Einstiche in das zu verdichtende Gebiet getätigt. Anschließend werden die Transplantate in das kahle Areal eingesetzt. Die verpflanzten Haare wachsen dann wie gewöhnlich, können normal behandelt werden und geben ein natürliches Bild ab.