Brustvergrößerung mit Kochsalzimplantaten

Eine Alternative zu herkömmlichen Silikonimplantaten sind solche Implantate, die mit einer Kochsalzlösung befüllt werden. Hierbei wird über einen sehr kleinen Schnitt – zum Beispiel in der Achselhöhle oder entlang der Brustwarze – zunächst die Implantathülle eingebracht. Anschliessend wird diese befüllt. Kochsalzimplanate wirken sehr natürlich und haben den Vorteil, dass im seltenen Falle eines Defektes der Implantathülle lediglich Kochsalzlösung austritt und diese vom Körper vollständig abgebaut wird.

Die gewünschte Körbchengröße kann dann durch die ausreichende Befüllung der Implantate erzielt werden. Bei Bedarf kann auch hierbei eine „Hybridaugmentation“ in Kombination mit Eigenfett durchgeführt werden.

In meiner Praxis verwende ich ausschließlich Qualitätsimplantate. Durch eine sorgfältige Auswahl der Hersteller können wir eine gleichbleibend hohe Qualität der Ergebnisse erreichen.

Vor einer Brustvergrößerung ist das ausführliche Gespräch das A und O: Was stellt sich die Patientin vor? Was stört sie bislang? Was ist machbar?

Aus diesem Grund nehme ich mir für das Erstgespräch mindestens eine Stunde Zeit, um Sie kennen zu lernen und alle Möglichkeiten auf dem Weg zum gewünschten Busen genau zu erläutern. Sehr gerne können Sie zu diesem Termin auch Ihren Partner mitbringen.

Im Rahmen der Operation werden die gewählten Implantate dann entweder durch einen Schnitt entlang der Brustwarze, unterhalb der Brust oder im Bereich der Achseln, eingebracht.

Bei der Eigenfett-Transplantation wird körpereigenes Fett aus anderen Regionen (Oberschenkel, Bauch) entnommen, um dann in die Brust transplantiert zu werden.

Beide Eingriffe dauern 1,5  Stunden. Im Anschluss an die Operation muss für die Dauer von sechs Wochen ein Kompressions-BH ( und bei Eigenfetttransplantation Kompressionswäsche) getragen werden.