Das Kinn spielt optisch eine zentrale Rolle im Gesicht: Flieht es weit zurück, steht es präsent nach vorne oder ist es gar schief, entsteht häufig ein Leidensdruck:

Das Profil erscheint unharmonisch
und häufig gehen auch funktionelle, kieferorthopädische Probleme mit der Fehlstellung einher.
Die Plastische Chirurgie bietet hier unterschiedliche Lösungen an.
Ein fliehendes Kinn kann mithilfe eines Silikonimplantats betont werden und erhält damit mehr
Projektion. Der Eingriff wird unter Narkose durchgeführt und dauert etwa 45 Minuten.

Sollte ein fliehendes Kinn mit einem Doppelkinn einhergehen, so kann auch dieses im Rahmen der Operation mittels Fettabsaugung verkleinert werden und somit ein insgesamt harmonisches
Gesicht geformt werden.
Ist das Kinn hingegen zu stark ausgebildet und präsent, kann der Knochen – ebenfalls im Rahmen einer etwa 45 minütigen Operation – abgetragen werden. Bei beiden Varianten beträgt die Zeit, bis Sie wieder gesellschaftsfähig sind, etwa ein bis zwei Wochen.